Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw kam es am späten Dienstagabend (15.02.) auf der A 7 in der Gemarkung Kalbach. Ein 54-jähriger tschechischer Staatsbürger fuhr mit seinem Kleintransporter kurz vor Mitternacht auf der Autobahn in nördlicher Richtung, als er zwischen der Landesgrenze und der Tank- und Rastanlage Uttrichshausen-Ost auf dem rechten Fahrstreifen aus bislang ungeklärter Ursache gegen den Anhänger eines vorausfahrenden Gliederzugs prallte. Dabei wurde der Fahrer des Kleintransporters leicht verletzt und durch den Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der 51-jährige Lkw-Fahrer aus Litauen blieb hingegen unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 35.000 Euro. Neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Petersberg waren Kräfte der Feuerwehren Kalbach und Uttrichshausen, ein Rettungswagen des DRK Bad Kissingen, sowie ein Notarzt aus Fulda an der Unfallstelle eingesetzt. Während der umfangreichen Bergungsarbeiten wurde der Verkehr neben einer kurzzeitigen Vollsperrung für etwa 2 ½ Stunden einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam jedoch zu keinerlei größeren Behinderungen.

Kleintransporter kracht gegen Sattelzug – Ein Schwerverletzter

Ein Schwerverletzter und ca. 20.000 Euro Sachschaden lautet die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagabend (15.02.) auf der A 7 in der Gemarkung Haunetal. Ein 33-jähriger Rumäne befuhr gegen 19:45 Uhr mit seinem Kleintransporter die Autobahn in südlicher Richtung, als er zwischen der Anschlussstelle Niederaula und der Tank- und Rastanlage Großenmoor im dreispurigen Bereich aus bislang ungeklärter Ursache auf dem rechten Fahrstreifen nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug mit polnischer Zulassung auffuhr. Dessen Fahrer, ein 55-jähriger Ukrainer, barg den schwerverletzten Rumänen aus seinem total zerstörten Führerhaus und leistete ihm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Er wurde mit schweren aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. An dem polnischen Sattelzug entstand vergleichsweise geringer Sachschaden. Dessen Fahrer blieb zudem unverletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen durch die aufnehmenden Beamten der Polizeiautobahnstation Petersberg im Bereich der Unfallstelle für 2 ½ Stunden gesperrt werden. Zu Behinderungen kam es aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens jedoch nicht. +++